Duo Moving Sounds

Kompositionen und Intuitive Musik

Tara Bouman (Klarinette, Bassetthorn, Bassklarinette) und Markus Stockhausen (Trompete, Piccolo-Trompete, Flügelhorn) spielen seit dem Jahr 2002 als Duo MOVING SOUNDS zusammen.

Das Repertoire umfasst Kompositionen beider Künstler, sowie Improvisationen und Intuitive Musik. Ihr Programm entscheiden sie oft spontan, entsprechend der Schwingung des Raumes und seiner Akustik, der Tageszeit, der Anwesenheit der Zuhörer und natürlich ihrer eigenen Verfassung. Die einzelnen Stücke werden während des Konzertes angesagt.

MOVING SOUNDS spielte zahlreiche Konzerte und Festivalauftritte in Italien, Schweiz, England, Norwegen, Holland, Frankreich, Spanien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Israel, Russland, USA, Chile und vor allem in Deutschland. Mit Vorliebe spielen sie an akustisch besonderen Orten, wie Kirchen, Museen o.ä., wo sich der aussergewöhnliche Klang der beiden Bläser am schönsten entfalten kann.

CD Veröffentlichungen:


Weitere gemeinsame CD-Einspielungen:


„Das ist Musik, die vom ersten Hörmoment an berührt, Musik für die Seele eben. [...] Am Schluss des Klangkonzertes gab es stürmischen Beifall.“ KSTA Rhein Sieg, April 2004

„‘Innig’ ist wohl das einzig richtige Wort, die Musik zu beschreiben...“ Online Music Magazine, 2003

„Ein anspruchsvolles und weit gefächertes Konzert-Programm“ Trierischer Volksfreund, 29.11.06

„Melodiös oder atonal, jazzig oder nach dem Prinzip der neuen Musik arrangiert, improvisiert oder durchkomponiert – all das gehörte zum Repertoire der beiden Musiker. So spielte weder die äußere Form noch eine Kategorisierung die entscheidende Rolle. Wichtiger war, wie die beiden Musiker allmählich mit ihren Klängen die Dimensionen des gebauten Ortes überwanden und mit sphärischen Tönen in meditative Bezirke vorstießen. Diese weiter gefasste Raumbezogenheit schärfte die Sinne für eher Grenzenloses.“ (W. Adam, Badische Zeitung 9/2002)

„So stellt „Phoenix“ für Piccolo Trompete einen flirrenden Höhenflug auf die oberste Klangskala dar: erstaunlich weich klingt die kleine Trompete, in deren heiklem Spektrum man sich dadurch geradezu geborgen fühlen kann. Mit „Tara“, geschrieben für das Bassetthorn der Spezialistin für zeitgenössische Musik, stellte sich Tara Bouman in sechs kurzen Stimmungsbildern als Solistin vor: da gibt es enorm schwingende, „hummelnde“ Tieftöne, knallende Staccati, sanfte Höhen oder trudelnde Legati, die wie verflüssigt haltlos nach unten stürzen. Als Höhepunkt schließlich der „Dialog“: Bassklarinette und Flügelhorn rufen sich wechselseitig mit ruhiger Beharrlichkeit, ergänzen sich hervorragend mit einmal warmen, einmal hellem Timbre – Holz und Blech als Komplementärpartner und Verkünder von ruhigen, zentrierenden Schwingungszuständen, die im Kirchenraum bestens aufgehoben sind.“ (A. Barckhausen, Erlangen 5/2003)

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