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Begleitung unserer Konzerte
- insbesondere:

Kölner Stadtanzeiger
Kölnische Rundschau


 
 





Kritiken

Duo Moving Sounds:

„Ein musikalisches Kunstwerk [in] sprühender Vehemenz und hauchzarter Präsenz •Moving Sounds (bewegte Klänge) bereits der Name, den die hoch begabte holländische Klarinettistin und Bassetthornbläserin Tara Boumann und der musikalische Grenzgänger [...] Markus Stockhausen, sich geben, bezeichnet die Inhalte“ KSTA Rhein-Sieg Ausgabe, 06.04.2004

„Erfahrungsräume der besonderen Art – gebaut aus dem flüchtigen Stoff der Klänge • Markus Stockhausen und seine Partnerin Tara Bouman eröffneten mit ihrem Spiel Klangwelten, die das Publikum meist in einen Zustand einer gewissen Entrückung versetzte“ Badische Zeitung, 25.09.2002

„Markus Stockhausen und Tara Bouman liefern ein grandioses Konzert • Da wurden Klänge entfacht, wie man sie bisher nicht zu hören bekam und wohl auch sobald nicht wieder hören wird. Tiefgründige Linien vermischten sich mit „heiterem Schwirren, leidenschaftliches Klagen mit hervorbrechender Exaltiertheit...“ Aachener Zeitung, 24.04.2002

„Tara Bouman – auf dem Bassetthorn eine kreative Meisterschaft • Stockhausen, dessen Kompositionen bewusst auch auf sakrale Aufführungen ausgelegt sind, schätzt dabei die ganz besondere Akustik“ Esslinger Zeitung, 21.11.2004

„Was dabei herauskam, war atemberaubend... • Mehr und mehr gelang es den beiden Musikern, Raum, Zeit und Zuhörer gleichermaßen zu Konstituenten des musikalischen Ereignisses werden zu lassen und damit dem Geschehen durchaus auch eine spirituelle Dimension zu verleihen“ Kölner Stadtanzeiger, 30.09.2003

Duo Bouman – Froleyks:

„Messertischmusikalische Leckerbissen • In diesem Moment wurde das Museum endgültig zum Klangraum, der innerhalb der realen Umgebung imaginäre Züge bekam und dessen Wände wie ein Gerüst aus dem Bassklarinettenton heraus ragten“ NRZ, KULTUR IM KREIS KLEVE, 23.11.2004

„Das alles spricht voller Poesie und Fantasie • Die Zartheit der menschlichen Stimme, das Samt des Bassetthorns, die Schwärze der Bassklarinette, die Expressivität der Trompete, die Tiefe des Flügelhorns, die feinen überwiegend leisen Schattierungen aller möglichen Schlaginstrumente...“ Schwäbische Post, 30.07.2002

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